Pressestimmen

Premiere des Castroper Doppel- und Mixed-Turniers war ein Erfolg

CASTROP-RAUXEL Eine recht lange Reise wert war Julian Engelberg die Premiere des Castroper Badminton-Doppel- und Mixed-Turniers (CaBaDoMi) des TB Rauxel. Der Athlet vom Oberliga-Meister Berliner SC kam für den Wettbewerb in der Europastadt aus der Bundeshauptstadt angereist. Von Marcel Witte und Jens Lukas

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Thilo Becker (links) und Jörg Dolling (Mitte) traten im B-Feld des Herren-Doppels für den TB Rauxel an. (Foto: Volker Engel)

 

 

 

 

 

Engelberg war in seine Ruhrgebiets-Heimat zurückgekommen und griff mit seinem ehemaligen Mannschaftskameraden beim VfL Bochum, Mike Rosowski, bei den Herren A im Doppel an den Start. Mit Erfolg: Hinter Thinh Nguyen und Fabian Liu (beide vom TuS Bommern) platzierten sich Engelberg/Rosowski nach den Spielen im Modus "Jeder gegen Jeden" auf dem zweiten Rang. Den dritten Platz holte sich Thorsten Schlag und Jens Lipka vom Turnier-Gastgeber TB Rauxel.

TBR-Starter erfolgreich

Einen weiteren dritten Platz für den TBR heimsten Nina Schrader und Daniel Schulz in der A-Klasse des Mixed ein. Sie mussten den Siegern Nicole Nonn (TB Andernach) und Robin Seyock (BC Dormagen) sowie deren Finalgegnern Adeline Grünhagen (DSC Kaiserberg) und Jan Stenzel (TuSpo Huckingen) den Vortritt lassen. 

Die Rauxelerinnen Susanne Rosenberger und Nina Schrader holten im B-Feld des Damen-Doppels ebenfalls "Bronze". Turniersieger wurden hier Kathrin Gleichforst (Teutonia Waltrop) und Julia Küppersbusch. Platz drei im C-Feld der Herren ging an die TBR-Akteure Dieter Badura mit Florian Beermann. Als Sieger ließen sich hier Michael Herzig und Matthias Joswig (beide Westfalia Herne) küren. Joswig feierte zudem einen Familien-Erfolg: Im Mixed-C-Feld erkämpfte er sich auch noch an der Seite seiner Tochter Daniela den ersten Platz.

120 Teilnehmer

Laut Susane Rosenberger vom TBR sei das erste CaBaDoMi-Turnier "trotz der nahezu tropischen Temperaturen ein großer Erfolg gewesen". 120 Teilnehmer aus 53 Vereinen hatten die Sporthalle an der B 235 bevölkert. 

TB-Rauxel-Spartenleiter Jörg Dolling war vom regen Zuspruch erfreut und versprach eine Neuauflage des Turnieres im Jahr 2011.

 Quelle: Ruhr-Nachrichten

 

Letzter Spieltag Saison 2009/2010

4:4 - Kein Aufstiegsendspiel und kein Sieger im Derby

Von Marcel Witte am 23. März 2010 17:11 Uhr
CASTROP-RAUXEL Das Derby als Aufstiegs-Endspiel - so hatten es sich die Bezirksklasse-Badmintonspieler des TB Rauxel und des TuS Ickern vorgestellt. Doch daraus wurde nichts.
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Ickerns Joshua Borowycz gewann sein Einzel gegen Thilo Becker deutlich.
Archivfoto: Volker Engel

Denn während der TB Rauxel am vorletzten Spieltag mit 7:1 gegen den Stadtrivalen Albatros Henrichenburg gewann, verloren die Ickerner denkbar knapp mit 3:5 gegen den BC DJK Teutonia Waltrop 2 (2.). Besonders bitter waren dabei die Niederlagen von Hans-Jörg Dickhoff und Roger Kamp im ersten Herrendoppel und von Joshua Borowycz im dritten Herreneinzel. Der Aufstieg des TB Rauxel in die Bezirksliga stand somit bereits vor einer Woche fest.

Nun also das Derby zwischen dem TB Rauxel und dem TuS Ickern zum Saisonabschluss - und trotz der fehlenden Brisanz im Aufstiegskampf entwickelte sich das Spiel dramatisch.

Doppel-Dominanz des TB Rauxel Vor reichlich Zuschauern, auf der Tribüne der Barbarahalle in Ickern schien der TBR schon in den Doppeln zu einem deutlichen Derbysieg zu marschieren: Thorsten Enders-Schlag und Jan Kempf setzte sich im ersten Herren-Doppel gegen ihre Ickerner Gegner Dickhoff und Carsten Bernutz in drei Sätzen durch.

Das spannende zweite Herrendoppel entschieden Daniel Schulz und Thilo Becker gegen Joshua Borowycz und Rolf Stern für den TBR - denkbar knapp: 21:19, 19:21 und 21:19. Susanne Rosenberger und Nina Schrader verbuchten auch das Damen-Doppel auf Rauxeler Seite (gegen Marianne Störbrock und Christiane Adelt). Zwischenstand: 3:0.

TBR-Duo Schulz/Schrader sichert das Unentschieden

In den Einzeln zeigte sich aber ein ganz anderes Bild: Dickhoff gewann das erste Herreneinzel in drei Sätzen. Dann verlor TBR-Spieler Kempf sein einziges Einzel in der gesamten Saison - Ickerns Kamp hatte das geschafft. Borowycz gewann, wie in der Hinrunde, das Einzel gegen Becker deutlich in zwei Sätzen. Nach einem Sieg von Störbrock im Dameneinzel gegen Rosenberger hatte der TuS das Spiel schließlich auf 4:3 gedreht. Im abschließenden Mixed musste die Entscheidung fallen: Am Ende hatte das TBR-Duo Schulz/Schrader knapp die Nase vorne und sicherten somit das Unentschieden.

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Die Meistermannschaft des TB Rauxel.
Foto: Volker Engel

"Wir danken dem TuS Ickern für ein starkes Saisonabschlussspiel", sagte Susanne Rosenberger nach der Begegnung.

Am Ende steht der TB Rauxel mit 23 Punkten auf dem Platz eins, gefolgt vom BC DJK Teutonia Waltrop (21 Punkte) und dem TuS Ickern (20 Punkte). Der dritte Castrop-Rauxeler Vertreter in der Bezirksklasse, Albatros Henrichenburg, ist als Tabellensiebter mit acht Punkten abgestiegen.

 Quelle: Ruhr-Nachrichten

TBR erreicht Aufstieg und damit das Saisonziel

Von Jörg Laumann am 16. März 2010 18:05 Uhr
CASTROP-RAUXEL Mit dem 7:1 gegen den HKC Albatros hat die erste Badminton-Mannschaft des TB Rauxel am vorletzten Spieltag den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt gemacht. Damit ist das Saisonziel erreicht. Spartenleiter Jörg Dolling freut sich, dass es sogar vorzeitig geklappt hat, und blickt auf die anstehende Saison.
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Jörg Dolling, TB Rauxel.
Foto: Volker Engel

"Das wird schon ein großer Schritt gegenüber der Bezirksklasse. Unser Ziel in der kommenden Saison kann zunächst einmal nur der Klassenverbleib sein", so der Spartenleiter.

Derby steht noch an

Der Kader soll auf jeden Fall zusammengehalten werden, ergänzt um ein Neuzugänge, die jedoch noch nicht feststehen. Eine große Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang auch dem eigenen Nachwuchs zu, der ebenfalls erfolgreich war: Sowohl die 1. als auch die 2. Junioren-Mannschaft hat den Aufstieg geschafft. "Einige dieser jungen Spielerinnen und Spieler können uns langfristig sicher auch im Seniorenbereich weiterhelfen", weiß Dölling.

Am letzten Spieltag steht noch das Lokalderby beim TuS Ickern an. Der TBR kann entspannt aufspielen, wird laut Dölling die Partie aber trotzdem ernst nehmen: "Die sportliche Rivalität zwischen den beiden Clubs ist schon sehr groß."

Was die Gründe für das gute Abschneiden in dieser Saison sind, wie groß der Reiseaufwand in der Bezirksliga ist und wie der TBR das "Frauen-Problem" lösen will, lesen Sie in einem ausführlichen Interview mit Spartenleiter Jörg Dolling in der Mittwochsausgabe der Castrop-Rauxeler Ruhr Nachrichten.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 

 

Von wegen Federball

Castrop-Rauxel, 04.02.2010, Sabine Latterner

 

Castrop-Rauxel. Badminton steht für Kinder und Jugendliche beim Turnerbund Rauxel hoch im Kurs. Konzentration, Schnelligkeit, gute Reflexe und Reaktionen, Kondition sowie taktisches Denken sind gefordert.

Der Unterschied zwischen Federball und Badminton? Na, den kennt doch wohl jedes Kind: „Beim Federball spielt man miteinander, beim Badminton gegeneinander”, erklärt Leonie Boldt. Leonie ist neun Jahre alt und wechselte kürzlich von der Wiese im Garten auf das Spielfeld in der Halle, tauschte den schweren gegen den leichten Schläger. Die Schülerin spielt nämlich seit einiger Zeit Badminton im Turnerbund Rauxel 1892.

„Es macht viel Spaß”, sagt Leonie kurz und bündig. Früher, da habe sie ja immer Federball im Garten gespielt. „Ich kannte aber jemanden hier im Verein und wollte dann auch hierher”, erzählt die Neunjährige weiter. Sie schnupperte also schließlich Trainingsluft - und blieb beim Badminton.

 

  Kinder lernen beim Turnerbund Rauxel TBR in Castrop-Rauxel das Badmintonspiel. Foto: Joseph-W. Reutter / WAZ FotoPool Foto: WAZ FotoPool

„Ich bin aber jetzt noch nicht so lange hier dabei”, so Leonie, die gemeinsam mit dem ebenfalls neunjährigen Kai Nümann zu den Jüngsten in der Abteilung des TBR zählt. „Aber ich habe schon viel gelernt”, fügt die Sportlerin schnell noch hinzu. „Aufschlag”, nennt sie das Erlernte, „Und hin und her spielen.” Sehr anstrengend und schnell sei Badminton, aber eben auch sehr spaßig. „Federball spiele ich jetzt nicht mehr, höchstens mal im Sommer, aber dann auch nur mit einem Netz”, betont Leonie.

Bis dahin will sie weiterhin fleißig in der Halle der Fridtjof-Nansen-Realschule trainieren. „Den Aufschlag muss ich nämlich noch üben.” Der sei schon schwierig. Leonie erklärt: „Man muss den Schläger richtig halten, richtig stehen und richtig schlagen.”

Ja, Badminton sei nun einmal ein anspruchsvoller Sport, sagt der Jugendtrainer Jörg Dolling. Er betreut derzeit gemeinsam mit einem weiteren Coach rund 35 Kinder und Jugendliche. „Sie sind im Alter zwischen neun und 18 Jahren”, so Dolling.

Die Jüngsten führe er zunächst langsam an den Sport heran, mache einige Schlagübungen, Taktik und Technik seien dabei noch nicht so entscheidend. Dolling: „Es geht viel mehr um die Freude an der Bewegung.”

Sport sei nämlich so wichtig. „Der ist besser als vor dem Computer zu sitzen”, unterstreicht der Trainer die Bedeutung. Sport sei real, ganz im Gegensatz zu Videospielen. „Hier kommen die Kinder mit anderen zusammen, wodurch sie Teamfähigkeit entwickeln”, erläutert Dolling.

Teamfähigkeit wiederum sei auch später im Berufsleben eine überaus wichtige Tugend. Jörg Dolling versucht den Kindern, dies zu vermitteln, lässt ihnen dabei aber stets den nötigen Freiraum. „Sie können sich hier erst einmal ausprobieren, ihre Fähigkeiten entdecken”, sagt der Trainer, der sich über jedes neue Gesicht freut. „Nachwuchssorgen haben wir nicht, aber neue Spieler sind natürlich immer gerne gesehen”, so Dolling. Wer kommt, muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass dieser Sport nicht ohne ist: Er erfordere hohe Konzentration, Schnelligkeit, gute Reflexe und Reaktionen, Kondition sowie taktisches Denken.

Aber eines ist dabei nicht zu vergessen: „Badminton macht Spaß!”

 Quelle: WAZ

11. Spieltag

5:3 gegen Waltrop - TB Rauxel ist Tabellenführer

Von Marcel Witte am 2. Februar 2010 12:20 Uhr
CASTROP-RAUXEL Der TB Rauxel bleibt Spitzenreiter in der Badminton-Bezirksklasse. Am 11. Spieltag gab es ein 5:3 gegen den Tabellendritten BC DJK Teutonia Waltrop. Durch einen 7:1-Kantersieg bleibt der TuS Ickern in Lauerstellung. Nichts zu holen gab es indes für Henrichenburg.
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Thorsten Enders-Schlag, TB Rauxel.
Foto: Archiv

Badminton-Bezirksklasse:
TB Rauxel - BC DJK Teutonia Waltrop 5:3

Das 1. Herren-Doppel Thorsten Enders-Schlag und Jan Kempf gewann souverän mit 21:12 und 21:14, während Thilo Becker und Daniel Schulz das 2. Doppel mit 16:21 und 16:21 verloren. Das Damen-Doppel Nina Schrader/Susanne Rosenberger gewann im dritten Satz.

Schrader entschied zudem ihr Einzel für sich. In den Herren-Einzeln konnten Enders-Schlag und Kempf punkten. Thilo Becker im dritten Herreneinzel und das Mixed Schulz/Rosenberger verloren ihre Spiele.



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TuS Ickerns Hans-Jörg Dickhoff.
Foto: Archiv

Badminton-Bezirksklasse:
TuS Ickern - ETuS Rheine 2 7:1

Auf Platz zwei, einen Punkt hinter dem TB Rauxel, rangiert sich der TuS Ickern. Durch einen 7:1-Kantersieg gegen den ETuS Rheine 2 (4.) bleiben die Ickerner den Rauxelern auf den Fersen. Kampflos gewann Ickern das Damen-Doppel und punktete zudem mit Hans-Jörg Dickhoff/Roger Kamp und Joshua Borowycz/Klaus-Peter Schmidt in den Herrendoppeln punkten.

Im ersten Herreneinzel wurde es direkt im ersten Satz richtig spannend. Dickhoff gewann mit 28:26 und konnte dann den zweiten Satz mit 21:13 souverän für sich entscheiden. Auch Kamp und Borowycz gewannen ihre Einzel jeweils in zwei Sätzen. Lediglich das Mixed von Klaus-Peter Schmidt und Christiane Adelt ging mit 13:21 und 17:21 verloren.



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Volker und Dennis Rupieper.
Foto: Archiv

Badminton-Bezirksklasse:
HKC Albatros - TuS Wüllen 2 1:7

Der Tabellensiebte HKC Albatros verlor mit 1:7 gegen den TuS Wüllen 2 (6.). Den einzigen Punkt für die Henrichenburger holte Manuela Kranefeld im Damen-Einzel durch ein 21:17 und 21:12. Das 1. Herren-Doppel von Volker und Dennis Rupieper war besonders im ersten Satz spannend, doch am Ende musste sich das Duo mit 24:26 geschlagen geben und verlor auch den zweiten Satz mit 13:21.

Über drei Sätze gingen das Damen-Doppel von Manuela Kranefeld/Birgit von Kampen und das zweite Herren-Einzel von Wolfgang Bauer. Doch keiner von beiden konnte im dritten Satz einen Sieg erringen. Nun gilt es in den letzten drei Spielen zu punkten, um den drohenden Abstieg in die Kreisliga zu vermeiden.

 

 Quelle: Ruhr-Nachrichten